30 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Untergriesbach beginnen ihr letztes Schuljahr mit der Studienfahrt nach Paris

Ein Bericht von Emilia Plank für die Parisfahrer der Q13

Fünf Tage lang ging es für einen Teil unserer Q13 am Schuljahresanfang in die französische Hauptstadt auf Abschlussfahrt. Gemeinsam entdeckten wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten und sammelten dabei viele besondere Erinnerungen, obwohl es für viele von uns nicht die erste Fahrt nach Frankreich war.

Bereits am ersten Abend erwartete uns mit Montmartre und Sacré-Cœur ein echter Paris-Moment. Besonders beeindruckend war der Besuch bei Nacht: Die beleuchtete Basilika über den Dächern der Stadt und der Blick auf das nächtliche Paris sorgten für eine romantische Atmosphäre.

In den folgenden Tagen standen zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Die beeindruckenden, farbenprächtigen Glasfenster der Sainte Chapelle, die den Innenraum in ein spektakuläres Licht tauchen, begeisterten uns alle.

Neben Notre-Dame, dem Musée d’Orsay und dem Invalidendom, durfte auch der Eiffelturm nicht fehlen. Und dank Ursula Kinateders perfektem Timing standen wir genau im richtigen Moment auf dem Triumphbogen: Kaum waren wir da, begann der Eiffelturm zu glitzern. Ob perfekt geplant oder einfach nur Glück – wer weiß.  Wir nehmen mit voller Bewunderung Ersteres an. Für ein paar Minuten verzauberte uns das funkelnde Wahrzeichen. Die begeisterten Hobbyfotografen unter uns drängten nach vorne und füllten ganze Datenträger.

Bei einer Fahrt auf der Seine konnten wir die Stadt zudem aus einer anderen Perspektive erleben und zahlreiche Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus bestaunen.

Ein weiters Highlight prägte unsere Reise: Dank der umsichtigen Kommunikation konnte die Gruppe rechtzeitig von der nur in Gedanken mitreisenden Dr. Klara Schlichting informiert werden, dass das außerplanmäßig geschlossene Panthéon nur für die GU-Gruppe öffnen würde. So  gehörte der französische Ruhmestempel zwei Stunden lang allein dem GU. Ein besonderes Erlebnis.

Unsere Studienreise wurde zudem zu einer Sprachreise: Aus einem kleinen Missverständnis rund um „Vallah“ wurde kurzerhand „Voilà“ – und prägte unsere Reise maßgeblich.

Auf der Rückfahrt legten wir einen Zwischenstopp in der Dom- und Kaiserstadt Speyer ein, bevor es endgültig zurück nach Untergriesbach ging.

Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei Frau Kinateder, Frau Maier und Herrn Lorenz bedanken, die uns diese wunderschöne Abschlussfahrt ermöglicht und uns während der fünf Tage begleitet haben.

Ein besonderes Dankeschön gilt außerdem Frau Dr. Schlichting, die an der Organisation beteiligt war und uns mit ihrem Anruf ein einzigartiges Erlebnis ermöglichte.

Vielen Dank für fünf ereignisreiche Tage, die vielen gemeinsamen Erlebnisse und die Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden!