Schülerinnen feilen am Theaterstück „Der überaus starke Willibald“
Einen regnerischen Samstag faul auf der Couch zubringen und fernsehen? Das war an einem Wochenende im Mai keine Option für die elf Schauspielerinnen des Schulspielprojekts „Der überaus starke Willibald“. Von neun Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags besetzte die gesamte Truppe, ausgestattet mit Textbüchern, selbstgebackenem Kuchen und viel guter Laune, die Aula. Endlich hatten sie genug Zeit und Raum, um das schon lange in einzelnen Szenen entwickelte Stück von Willi Fährmann im Ganzen durchzuspielen. „Da kann man sich erst so richtig in seine Rolle hineinversetzen!“, beobachtete eine Schauspielerin. Nicht nur die Abläufe des Stücks konnten gefestigt werden, sondern es wurden auch Haltungen, Bewegungen und Stimmeinsätze unter die Lupe genommen. So wuchs die Spannung, aber auch die Vorfreude auf die Aufführung im Juni. Alle waren mit viel Freude, Kreativität und Ausdauer dabei.

